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	<title>Daniel in Taipeh &#187; Design</title>
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		<title>Pixar-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Taipei Fine Arts Museum läuft gerade eine ziemlich gute Ausstellung: „Pixar, 20 Years of Animation.“ Zwei Freunde aus dem Studio hatten mich eingeladen, mir die Ausstellung anzusehen. Seit einigen Jahren tourt die Ausstellung um die Welt und hat u.a. bisher Stopp gemacht im MoMa New York, in London und Tokyo. Pixar selbst hat die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Taipei Fine Arts Museum läuft gerade eine ziemlich gute Ausstellung: „Pixar, 20 Years of Animation.“ Zwei Freunde aus dem Studio hatten mich eingeladen, mir die Ausstellung anzusehen.</p>
<p>Seit einigen Jahren tourt die Ausstellung um die Welt und hat u.a. bisher Stopp gemacht im MoMa New York, in London und Tokyo. Pixar selbst hat die Ausstellung initiiert. Ich war ziemlich gespannt, zumal auch alle in Taipeh derzeit über die Ausstellung reden.</p>
<p>„Pixar, 20 Years of Animation“ ist eine ziemlich beindruckende Ausstellung. Überaus anschaulich wird der der Design- und Produktionsprozess bei Pixar dargestellt. Es werden Originlzeichnungen und -modelle gezeigt. Alle Charaktere werden offenbar zur Referenz detailliert als Modell gebaut. Für jeden Schritt gibt es Storyboards: Eins für die Geschichte, eins für die Formen, eins für die Farben … die werden für mehrere Pixar-Filme der letzten Zeit gezeigt. Aber ich bin nicht nur beeindruckt, sondern auch beruhigt: die Zeichnungen sind zum Teil ziemliche Collagen, die Figuren werden mehrlagig solange korrigiert, bis sie aussehen, wie sie aussehen sollen. Ich hatte bisher immer die Vorstellung bei Pixar würden nur hochbetagte und geniale Zeichner arbeiten.</p>
<p>Zum Schluss musste ich mir natürlich den Ausstellungskatalog kaufen, darin ist die Inhalten der Ausstellung nämlich hervorragend aufbereitet. Sowohl Die Ausstellung als auch den Katalog kann ich wärmstens empfehlen. Womöglich geht die Tour ja noch weiter und dem einen oder anderen bietet sich noch die Möglichkeit zum Besuch.</p>
<p>Da ich mich an das Fotografieverbot gehalten habe, kann ich von der Ausstellung keine Bilder zeigen. Ein anderer Mensch hat sich von derartigen Regeln nicht beeindrucken lassen, Bilder <a href="http://ronderick.wordpress.com/2009/08/12/pixar-exhibition-at-taipei-fine-arts-museum/">zeigt er in seinem Blog</a>. Von mir gibt&#8217;s nur zwei Turisten-Bilder mit Song und Megan.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-187" title="pixar-mit-song" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/pixar-mit-song.jpg" alt="pixar-mit-song" width="465" height="305" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-186" title="pixar-mit-megan" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/pixar-mit-megan.jpg" alt="pixar-mit-megan" width="465" height="305" style="margin-top: -8px;"/></p>
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		<title>My 5 favourite things</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erste Aufgabe für Product Design wurde uns aufgetragen, unsere fünf Lieblings-Dinge vorzustellen. Da ich das meiste, was ich „Lieblings-Ding“ nennen könnte, in Deutschland lassen musste, war das gar nicht mal so einfach für mich, diese auszuwählen. Hinzukommt, dass ich gar nicht mehr so viele Dinge habe, die für mich eine unerlässliche Bedeutung haben, da [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste Aufgabe für Product Design wurde uns aufgetragen, unsere fünf Lieblings-Dinge vorzustellen. Da ich das meiste, was ich „Lieblings-Ding“ nennen könnte, in Deutschland lassen musste, war das gar nicht mal so einfach für mich, diese auszuwählen. Hinzukommt, dass ich gar nicht mehr so viele Dinge habe, die für mich eine unerlässliche Bedeutung haben, da ich schon seit einiger Zeit damit abgefunden habe, in Taiwan ohne „Lieblings-Dinge“ auszukommen.<br />
So zeigen die fünf Fotos, die ich mit in den Unterricht genommen habe, auch eher essenzielle Dinge. Im Grunde stehen diese auch nicht für sich selbst, sondern sind Symbole für ihre Produkt-kategorie.</p>
<p><img style="border: 0px initial initial;" title="5-fav-things-stuhl" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/5-fav-things-stuhl.jpg" alt="5-fav-things-stuhl" width="465" height="305" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-173" style="margin-top: -8px;" title="5-fav-things-flasche" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/5-fav-things-flasche.jpg" alt="5-fav-things-flasche" width="465" height="305" /><br />
<img style="border: 0px initial initial; margin-top: -8px;" title="5-fav-things-brille" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/5-fav-things-brille.jpg" alt="5-fav-things-brille" width="465" height="305" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-172" style="margin-top: -8px;" title="5-fav-things-buch" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/5-fav-things-buch.jpg" alt="5-fav-things-buch" width="465" height="305" /><br />
<img style="border: 0px initial initial; margin-top: -8px;" title="5-fav-things-macbook" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/5-fav-things-macbook.jpg" alt="5-fav-things-macbook" width="465" height="305" /></p>
<p>Nicht ganz nachvollziehen kann ich, dass wir letztendlich basierend auf der Diskussion im Unterricht über unserer Lieblingsdinge das erste Produkt entwerfen. Warum soll ich etwas gestalten für Situationen, in denen es bereits optimale Lösungen gibt!? Wäre es nicht viel sinnvoller als Ausgangspunkt für neue Produkte über die fünf am meisten gehassten Dinge zu diskutieren?<br />
Ich habe das nicht angesprochen, sondern warte nun einfach ab, wie sich das entwickelt. Womöglich hat das ja sogar einen Hintergrund, den ich noch erschliessen muss.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Eingeständnis:  Ich komme hier kaum zum bloggen, da die Hochschule einen wesentlichen Teil meiner Zeit für sich beansprucht. Meine nicht ganz optimale Lösung: die Einträge werden rückdatiert auf den Zeitraum, in dem sie eigentlich veröffentlich hätten werden müssen.</p>
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		<title>Design auf Chinesisch 2</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Veranstaltung, welche mich dieses Semester am meisten auf Trab halten wird, ist Product Design (3), dem Projektkurs. Die eingeklammerte „3“ bedeutet, dass der Kurs im dritten Studien-Jahr stattfindet. In dem Kurs muss ich nacheinander zwei Produkte entwickeln und gestalten. Im Gegensatz zu den anderen Veranstaltungen, findet Product Design zweimal pro Woche statt.nDer ganze Jahrgang [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung, welche mich dieses Semester am meisten auf Trab halten wird, ist Product Design (3), dem Projektkurs. Die eingeklammerte „3“ bedeutet, dass der Kurs im dritten Studien-Jahr stattfindet. In dem Kurs muss ich nacheinander zwei Produkte entwickeln und gestalten. Im Gegensatz zu den anderen Veranstaltungen, findet Product Design zweimal pro Woche statt.nDer ganze Jahrgang belegt diesen Kurs, wobei der von vier Dozentnen geleitet wird, die jeweils einen anderen Schwerpunkt haben. Es gibt zweimal Transportaion Design, Digital Design und zweimal Product Design. Ich werde wohl Product Design belegen.</p>
<p>Gestern war nur eine Einführungsveranstaltung, in der die beiden Themen für das Semester vorgestellt werden: Das erste ist „Re+“, das zweite „Read then“. So unkonkret bzw. eher offen wie die Titel sind auch die Themen. Für „Re+“ müssen wir ein Produkt oder eine Situation „re-thinken“, „re-connecten“, „re-designen“. Für „Read then“ wählen wir von einer Literatur- Liste ein Buch aus und gestalten basierend auf dem, was wir beim Lesen gelernt haben.<br />
Ich hatte mich vorab mit der Dozentin Sally zusammengesetzt, sodass ich zumindest erahnen konnte, was sie auf chinesisch erzählte. Ich habe aber auch zwei Studenten, die gutes Englisch sprechen, und den Unterricht für mich Simultan übersetzten. Den beiden habe ich gestern aber noch ein wenig Ruhe gegönnt, da ich vorher schon eine Einführung hatte.</p>
<p>Bei Sally habe ich auch ein Seminar zu Crafts und Materialerialien. „Crafts“ bedeutet etwa „Handwerk“ oder „Herstellung“, wobei beides nicht ganz treffend für das ist, was es in Taiwan meint. Ich hab noch nicht ganz verstanden, was wir da genau machen, aber wir werden einige Craft Master (deren Bedeutung erkläre ich später) besuchen. Das finde ich spannend, daher mach ich da mit.<br />
Auch hier habe ich wieder einen „Übersetzter“. Die Dozentin hatte zu Beginn des Seminars auf Chinesisch in die Klasse gefragt, wer Englisch kann. Es gab kurz schockierte Ruhe, bis sich ein Student gemeldet hat, dann haben alle Gejubelt.<br />
Die erste Hausaufgabe (die gibt es hier wirklich und sogar regelmässig) finde ich etwas eigenartig dafür, das es ein Crafts-Seminar ist. Wir sollen eine fünfminütige Präsentation über uns selbst vorbereiten, in der wir auf hne Text und Erzählen verzichten.</p>
<p>In beiden Veranstaltungen bin ich zweimal ziemlich überrascht worden. Die Dozentin sprach die Ganze Zeit auf Chinesisch und auf einmal bat sie mich auf Englisch „Daniel, can you please say something to your classmates?“. Auch wenn ich mittlerweile eigentlich ganz gerne vor Publikum spreche, war ich da doch ein wenig perplex, da ich gar nicht so schnell schalten konnte. Dementsprechend habe ich auch nicht so wahnsinnig viel gesagt. Es haben trotzdem Beide male alle laut gejubelt und geklatscht.</p>
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		<title>Design auf Chinesisch</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche ging es dann auch mit dem los, warum ich nach Taipeh gekommen bin: Industrial Design studieren. Austauschstudenten im Industriedesign-Fachbereich sind an der Shih-Chien University eine ziemliche Ausnahme. Das ist natürlich für mich auf der einen Seite die einmalige Chance, den Unterricht so mitzuerleben, wie er hier tatsächlich stattfindet. Andererseits bedeutet das aber auch, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche ging es dann auch mit dem los, warum ich nach Taipeh gekommen bin: Industrial Design studieren. Austauschstudenten im Industriedesign-Fachbereich sind an der Shih-Chien University eine ziemliche Ausnahme. Das ist natürlich für mich auf der einen Seite die einmalige Chance, den Unterricht so mitzuerleben, wie er hier tatsächlich stattfindet. Andererseits bedeutet das aber auch, dass ein Großteil der Studenten aber auch Lehrenden nicht auf Unterricht vorbereitet sind, der nicht auf Chinesisch stattfindet.</p>
<p>Beiden Tatsachen ist die Hochschule ganz einfach mit dem Vorschlag entgegnet, dass ich mit den Dozenten von interessanten Veranstaltungen bespreche, ob der Kurs tatsächlich meinen Vorstellungen entspricht, aber vor allem auch, ob und wie eine Betreuung auf Englisch stattfinden kann. Momentan bin ich ja noch ein totaler Anfänger der Chinesischen Sprache.</p>
<p>Es gab ein kleines Missverständnis, welches dazu führte, dass ich bis Montag morgen noch nicht wusste, welche Veranstaltungen in diesem Semester angeboten werden. Irgendwie bin ich davon ausgegangen, das ich eine englische Liste mit den Kursen bekomme. Die (ansonsten bestens vorbereiteten) Menschen vom gingen davon aus, dass ich die vom Fachbereich bekomme. Prof. Chou hatte ich in der letzten Woche aber so verstanden, dass mir das International Office die Liste vorbereitet.<br />
Auf Hektik und Stress hatte ich keine Lust, da sonst alles bestens läuft. So bin ich Montag morgen dann entspannt in die Hochschule gegangen um jemanden zu finden, mit dem ich meine Kurswahl besprechen kann. Es gab dann doch keine englische Liste, dafür hat mir Prof. Chou anhand der chinesischen Liste mir einige Kurse empfohlen und dann doch zumindest die Namen der für mich interessanten Veranstaltungen übersetzt. Überraschend für mich war, dass ich unbedingt einen Kurs belegen sollte, um Pro/ENGINEER zu lernen. ich kannte das Programm vor allem als eines, welches vornehmlich von Ingenieuren genutzt wird. In Taiwan arbeiten da wohl auch Designer mit.</p>
<p>Montag Nachmittag habe ich mich dann mit eben mit einigen Dozenten getroffen. Dabei sind einige Kursa auch wieder weggefallen. Pro/ENGENEER sei zu schwer, ich solle doch lieber mit Alias beginnen. Schade ist, dass ich Seminar zu Designgeschichte nicht belegen kann. Thema des Seminars ist Apple und seine Geschichte, was aber nur als Beispiel für eine Diskussion über den Gesamtkontext der jeweiligen Entwicklungen dient. Thematisch hätte das hervorragend mit nur einer kleinen chronologischen Lücke an die Designgeschichte-Vorlesung an der KISD angeschlossen, welche im letzten Semester bis zu HfG Ulm geführt wurde. Im Seminar sollte diskutiert werden, die Vorträge des Professoren sind dazu nur Impulse. Mit dem hatte ich auch direkt ein ganz Interessantes Gespräch über das Thema. Problem ist hier nur, dass das Seminar nicht auf Englisch stattfinden kann.</p>
<p><img style="border: 0px initial initial;" title="classromm" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/classromm.jpg" alt="classromm" width="465" height="305" /></p>
<p>Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen, drei Kurse zu belegen.</p>
<p>Montags werde ich einen Alias-Kurs haben. Das findet zwar auf chinesisch statt, da es aber vor allem eine Programmschulung ist, kann ich das Geschehen über die Beamer-Projektion verfolgen. Jeweils zum Ende der Seminarsitzung erklären mir einige taiwanesische Studenten und der Professor ggf. nochmals das wichtigste.</p>
<p>Von den anderen Kursen werde ich im Laufe der Woche berichten.</p>
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		<title>Taiwan Designers Week</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 15:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben wir zufällig ein Programmheft der „Taiwan Designers Week“ in die Hände bekommen. Das war komplett auf Chinesisch, sodass wir nichts verstanden haben, außer das heute der letzte Tag ist. Ohne so richtig zu wissen, was wir erwarten wollen und können, sind wir heute da heute hingefahren. Die Taiwan Designers Week fand in einer alten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben wir zufällig ein Programmheft der „Taiwan Designers Week“ in die Hände bekommen. Das war komplett auf Chinesisch, sodass wir nichts verstanden haben, außer das heute der letzte Tag ist. Ohne so richtig zu wissen, was wir erwarten wollen und können, sind wir heute da heute hingefahren.</p>
<p>Die Taiwan Designers Week fand in einer alten Industrieanlage statt, welche nun als Künstlerdorf genutzt wird. Auf der Messe werden vor allem neue Talente und aktuelle Themen vorgestellt. Die Ausstellungen (zumindest die kuratierten) hatten einen angenehm frischen und keineswegs aufgesetzten Werkstatt-Charackter, welche in der alten Anlage ihren passenden architektonischen Rahmen hatten.</p>
<p>Seit einiger Zeit kursieren im Internet Fotos aus der „Hacking IKEA“-Bewegung. Erst kurz vor der Abreise nach Taiwan hatte ich gelesen, dass es dazu eine Ausstellung gibt. Das diese auch in Taipeh Station macht, hatte ich nicht gewusst. Dementsprechend überrascht war ich, als sie in einer der Hallen zu finden. Wer einmal in die Gelegeheit kommt, sich eine „Hacking IKEA“-Ausstelung anzusehen, sollte das auf jeden Fall machen. Auf Fotos kommen die Sachen ein wenig gebastelt daher. Wenn man die Produkte allerdings in einer räumlichen Umgebung sieht, wird man feststellen, dass sie auch ernsthafte Qualitäten haben. Trotzdem nachfolgend einige Bilder meiner Favoriten.</p>
<p><img style="border: 0px initial initial;" title="IKEA-hacking-05" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/IKEA-hacking-05.jpg" alt="IKEA-hacking-05" width="465" height="305" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-116" style="margin-top: -8px;" title="IKEA-hacking-01" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/IKEA-hacking-01.jpg" alt="IKEA-hacking-01" width="465" height="305" /><br />
<img style="margin-top: -8px;" title="IKEA-hacking-04" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/IKEA-hacking-04.jpg" alt="IKEA-hacking-04" width="465" height="305" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-118" style="margin-top: -8px;" title="IKEA-hacking-03" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/IKEA-hacking-03.jpg" alt="IKEA-hacking-03" width="465" height="305" /><br />
<img style="margin-top: -8px; border: 0px initial initial;" title="IKEA-hacking-02" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/IKEA-hacking-02.jpg" alt="IKEA-hacking-02" width="465" height="305" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-122" style="margin-top: -8px;" title="IKEA-hacking-06" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/IKEA-hacking-06.jpg" alt="IKEA-hacking-06" width="465" height="624" /></p>
<p>In der selben Halle gab es auch einer der Ausstellungen, die neue Designer aus Taiwan vorstellen.Man kann ganz schön erkennen, wie Muster, Farben und Handwerk der eigenen Kultur in der Ausstellungsgestaltung, als auch in den Produkten reflektiert werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-124" title="tdw-taiwan-design-1" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/tdw-taiwan-design-1.jpg" alt="tdw-taiwan-design-1" width="465" height="305" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-125" style="margin-top: -8px;" title="tdw-taiwan-design-2" src="http://danielzander.eu/taipeh/wp-content/uploads/2009/09/tdw-taiwan-design-2.jpg" alt="tdw-taiwan-design-2" width="465" height="305" /></p>
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